Dienstag, 13. Juni 2017

Eis wie Feuer




Autor/in: Sara Raasch
Verlag: cbt
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 09.01.2017
Seitenanzahl: 544 Seiten
Ausgabe: Taschenbuch
ISBN-10: 3570311201
Preis: € 14,99 [D]
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Drei Monate sind seit der großen Schlacht zwischen dem Königreich Winter und Frühling vergangen, bei der König Angra in die Flucht geschlagen wurde. Thronerbin von Winter, Meira, will vor allem eines: Frieden und Sicherheit für ihr Volk. Doch als die verloren geglaubte Quelle der Magie in den Minen der Winterianer gefunden wird, stellt dies das gesamte Machtgefüge in Frage: Prinz Theron brennt darauf, die Magie als Waffe gegen die Feinde von Winter einzusetzen. Meira jedoch fürchtet die Kräfte, die sie damit entfesseln könnte …

Meine Meinung:

So. Endlich habe ich es geschafft! Zuerst habe ich Monate gebraucht mich zu motivieren dieses Buch zu lesen, weil ich irgendwie keine Lust hatte. Und dann habe ich auch mehrere Wochen gebraucht es zu beenden. Es war soooo unfassbar langweilig. Ich kann es immer noch nicht glauben. Ich bin richtig enttäuscht von diesem Buch.
Über 500 Seiten nur langweiliges Gerede. Im Grunde geht es nur um endlose Beschreibungen, Politik und wie viel Meira falsch macht, was sie selber immer wieder erkennt und sich zum 50 000 mal selber darauf hinweist und mental bestraft. Ich kann diesem Buch leider wirklich wenig abgewinnen. Die letzten 100 Seiten waren ganz ok. Endlich passierte etwas und man erfuhr einige Dinge. Aber selbst die waren mir teilweise zu verworren, manche Szenen fand ich echt verwirrend, und teilweise auch einfach ZU dramatisch, ZU viel schlechtes und alles läuft schief. Selbstverständlich ist das Leben keine Party, aber muss man es manchmal übertreiben in Büchern? Das finde ich dann auch immer etwas unrealistisch.
Ich hoffe einfach sehr auf den dritten Band. Ich hatte da Gefühl, dass der zweite einfach quasi nur auf den dritten vorbereitet und die Weichen für ein großes Finale stellt. Ob das so sein wird werden wir sehen. Jetzt muss ich mich aber erst mal davon erholen. Es ist wirklich schade, da Teil 1 echt gut war! Die Charaktere etc. sind auch immer noch toll, überwiegend, aber es kann einfach nicht packen. Es gab z.B. einen Teil wo über 2 Seiten ein Gemälde Beschrieben wurde. Oder wo eine Szene erst aus der einen Sicht und dann nochmal über ca. 8 Seiten, quasi dasselbe aus einer anderen Sicht erzählt wurde. LANGWEILIG. Mehr kann ich dazu eigentlich auch nicht sagen, es ist ja schließlich nichts passiert :D. Ich hoffe einfach auf Band 3.

Fazit: Tod langweilig.

Bewertung:

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© Thousandlifes
Maira Gall